GESCHICHTE DER FIRMA

Śrubena Unia

Śrubena Unia S.A. hat 2012 das 180 Jubiläum ihres Bestehens gefeiert. Das ist ein sehr guter Anlass, sich mit Ihnen auf eine Zeitreise zu begeben und Ihnen vorzustellen, wie eine kleine Schmiede in eine bedeutende, weltweit gut erkennbare Fabrik der Verbindungselemente umgewandelt wurde. Das ist unsere Geschichte:

Gründung einer Schmiede in einem Stadtteil Żywiec – Sporysz.

Die Tradition der Fabrik Śrubena Unia S.A. reicht bis 1832 zurück, wenn der damalige Eigentümer der Güter in Żywiec, Erzherzog Karol Ludwik Habsburg, im Stadtteil Żywiec – Sporysz eine Schmiede gegründet hat, die ein Anfang des Firmenbestehens war.

Das Jahr 1832

Das Jahr 1837

Umwandlung in einen Betrieb der Roheisenbearbeitung

1837 wurde kraft des Konzessionsdokumentes aus 24. Juli, ausgegeben durch K.K. Districtual-Berggericht in Wieliczka, die Schmiede Żywiec-Sporysz in einen Betrieb der Roheisenbearbeitung umgewandelt. Sie wurde „Friedrichshütte“, zu Ehren von Friderich Habsburg, genannt, der 1822 von den Großpolen Güter von Żywiec gekauft hat.

Umwandlung in einen Betrieb der Roheisenbearbeitung

1837 wurde kraft des Konzessionsdokumentes aus 24. Juli, ausgegeben durch K.K. Districtual-Berggericht in Wieliczka, die Schmiede Żywiec-Sporysz in einen Betrieb der Roheisenbearbeitung umgewandelt. Sie wurde „Friedrichshütte“, zu Ehren von Friderich Habsburg, genannt, der 1822 von den Großpolen Güter von Żywiec gekauft hat.

Das Jahr 1837

Das Jahr 1910

Anfang der Tätigkeit in der Branche der Verbindungselemente

1910 wurde der Betrieb an „Erste galizische Schrauben-, Nieten- und Muttern-Fabrik in Oswiecim“ verkauft, die zur „Wiener Aktiengesellschaft Brevillier-Urban und Sohn“ gehörte. Seit dieser Zeit bis jetzt ist die Fabrik in der Branche der Verbindungselemente tätig.

Es entsteht eine Österreichische Aktiengesellschaft

1912 entsteht eine „Österreichische Aktiengesellschaft für Schrauben-, und Schmiedewarenfabrik Brewiller und S-ka, A. Urban und Söhne“ mit Sitz in Wien;

Das Jahr 1912

Das Jahr 1945

Wiederaufnahme der Produktion nach dem 2. Weltkrieg

Während des II. Weltkrieges wurde der Betrieb in 70% zerstört, und die Wiederaufnahme der Produktion erfolgte am 1. Juli 1945;

Ausbau des Maschinenparkes

In den PRL Zeiten hat sich Schraubenfabrik in Żywiec als ein staatliches Unternehmen territorial vergrößert, indem sie sich um einen modernen Maschinenpark bereichert hat.

Das Jahr 1952

Das Jahr 1995

Umwandlung in eine Aktiengesellschaft

1995 wurde die Schraubenfabrik in eine Aktiengesellschaft unter Firma Schraubenfabrik ,,Śrubena S.A.” umgewandelt.

Ungünstige Marktänderungen

1999 kam aufgrund vieler ungünstigen Marktänderungen zum Konkurs des Betriebes. Aufgrund des abgetrennten Vermögens entstand Schraubenfabrik „Śrubena Produktion Sp. z o.o. (GmbH)“, die anfangs durch Konkursverwalter verwaltet wurde.

Das Jahr 1999

Das Jahr 2005

Entstehung Śrubena Unia S.A.

Juli 2005 wurde die Fabrik durch Investorengruppe gekauft, die eine Aktiengesellschaft unter Firma Śrubena Unia S.A. bilden;

Die Verbindung der Schraubengruppe „Schrauben - Produktion” Sp. z o.o. mit Śrubena Unia S.A.

Am 30.12.2006 erfolgte die Verbindung der Schraubenfabrik „Schrauben - Produktion” Sp. z o.o. mit Unia S.A., die unter diesem Namen bis heute tätig ist;

Das Jahr 2006

Zur Zeit

Kapitalgruppe Magnata Holding

Zur Zeit gehört 100/ der Anteile der Śrubena Unia S.A. Zur Kapitalgruppe Mangata Holding.